Budapest

Budapest war nicht immer Budapest. Budapest war mal Buda, Pest und Obuda. Im Jahr 89 wurde ein Römerlager auf der westlichen Seite der Donau gegründet. Es hiess Aquincum und wurde bald zur Hauptstadt von der Provinz Pannonia Inferior. Aquincum ist das,was man heute als Buda bezeichnet und bedeutet soviel wie Ofen. Im 4. Jahrhundert fielen Germanen und Hunnen mehrfach über die Stadt her und übernahmen sie. nach dem Untergang des römischen Reiches kamen nun oft Völker hier an die Donau, vertrieben die alten und wurden von den nächsten verdrängt. 1526 wurden die Habsburger zu den Königen von Ungarn und somit fiel auchBudapest in ihre Hände. Die Bewohner von Buda und Pest mussten hohe Steuern zalen und lebten ohne jeden Luxus. Der einzige Aufstand den sie jedoch gegen die Regierung ausübten wurde brutal niedergeschlagen. Obwohl immernoch schlechte Wohnbedingungen an der Donau herrsten, wurde Pest 1723 zum Sitz der Verwaltung des Königreiches. Um 1838 gab es auch noch ein Hochwasser das über 70000 opfer vorderte und doch wuchs Pest unheimlich schnell. 1849 wollten sich Buda, Obuda und Pest bereits vereinen, auch aufgrund des baus einer Brücke, aber die Habsburger kamen ein weiteres mal an die Macht und machten diesen Schritt Rückgängig. 1873 wurden dann die Städte mit der Befreiung von den Habsburgern durch die Össtereicher endgültig vereint und sind zum heutigen Budapest herangewachsen. 7 Brücken führen nun über die Donau.

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